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Alicja Kuropatwa

Alicja Kuropatwa

Montag, 03 Februar 2014 14:35

laufende Projekte

Homepage:

http://badaniapodrecznikowe.pl/

Projektleitung:

Prof. Dr. habil. Krzysztof Ruchniewicz

Projektzeitraum:

01.10.2013 —

Teammitglieder:

Arleta Dulkowska, Dagmara Fuczek, Tomasz Jaśków, dr Anna Kurpiel, Mateusz Matuszyk, Milena Migut, Jolanta Ryglewska, dr Jerzy Sporek, Michał Wiącek, dr Dariusz Wojtaszyn, dr Łukasz Wolak, Sylwester Zagulski, Aleksander Żerelik 

 

Projektbeschreibung:

Das Projekt „Deutschland und die polnisch-deutschen Beziehungen in aktuellen polnischen Geschichtslehrbüchern", implementiert seit Oktober 2013, hat zum Ziel, die gegenwärtig in polnischen Schulen verwendeten Geschichtslehrbücher unter dem Gesichtspunkt der Darstellung Deutschlands und der polnisch-deutschen Beziehungen von den Anfängen bis zur Gegenwart zu analysieren. Analyseobjekte sind Lehrpläne und Lehrbücher zweier Schultypen, nämlich des Gymnasiums und des Lyzeums, wie sie in den Verzeichnissen des Nationalen Bildungsministeriums aufgeführt sind.
Das Forschungsteam setzt sich zusammen aus Doktoranden und Mitarbeitern des Lehrstuhls für Geschichte am CSNE, die eine inhaltliche Analyse der Lehrbücher im Bezug auf den – von ihnen selbst gewählten – Zeitraum von der Entstehung des polnischen Staates bis zu den aktuellen polnisch-deutschen Beziehungen in der Europäischen Union vornehmen. Ein wichtiges Element der Arbeit ist es, einen schlüssigen Forschungsapparat auszuarbeiten, der es ermöglicht, ähnliche Forschungen in der Zukunft durchzuführen oder eine analoge Analyse deutscher Lehrbücher vorzunehmen.


Das geplante Projektergebnis ist die Veröffentlichung eines Sammelbandes mit allgemeinen Teilen sowie Beiträgen unter anderem über den Einfluss der Erinnerungspolitik auf die didaktische Gestaltung der Materialien, auβerdem mit einer kritischen Darstellung der gegenwärtig in polnischen Schulen verfügbaren Lehrbücher sowie mit verschiedenen, von Mitgliedern des Forschungsteams erstellten Analysen.
Krönender Abschluss des Projektes wird eine internationale Konferenz mit dem Titel „Geschichtspolitik und Bildung in Mittelosteuropa" sein, geplant für den 6. Und 7. Oktober 2014 und durchgeführt in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer Stiftung. 


Finanzierende Institution:

Deutscher Fußball-Bund

Durchführende Institution:

WBZ, Universität Münster, Zentrum deutsche Sportgeschichte

Projektleitung:

Dr. habil. Dariusz Wojtaszyn, Dr. Kai Reinhart, Dr. Rene Wiese

Projektlaufzeit:

01.10.2013 —01.10.2014

Teammitglieder:

Dr. habil. Dariusz Wojtaszyn,

 


Projektbeschreibung:

Das im Auftrag des Deutschen Fußball-Bunds laufende Projekt hat als Ziel, die verschiedenen Facetten der Fußball-Kultur im ostdeutschen Sportsystem zu untersuchen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf solchen Dingen wie Fußballhelden, -erfolge, -stadions der DDR, lokale und überregionale Traditionen und Rituale, Sitten der Fans, Kollektivsymbolik, Fußball-Gedenkorte, Stereotype und Mythen sowie die Medien- und Gesellschaftsdebatte bezüglich Fußballs in der DDR.

 

Die besondere Aufmerksamkeit erweckt die Problematik der Fußballfans und deren Aktivität innerhalb des sozialistischen Staates (mit Berücksichtigung des abweichenden Verhaltens) sowie die symbolische Auswirkung der Fußballstars auf die ostdeutsche Gesellschaft. Zu Projektdurchführungszwecken wird ein breites methodologisches Instrumentarium aus dem geschichtlichen, soziologischen und kulturanthropologischen Bereich eingesetzt.

 

Finanzierende Institution:

WBZ, Imre Kertész Kolleg Universität Jena, Jüdische Historische Institut

Durchführende Institution:

Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, WBZ, Jüdische Historische Institut

Projektleitung:

Prof. Dr. habil. Krzysztof Ruchniewicz

Projektlaufzeit:

05.2014 — 04.2015

Teammitglieder:

Dr. habil. Dariusz Wojtaszyn,

 

Projektbeschreibung:

Das Ziel des Projekts ist es, die mit dem Förderpreis des polnischen Botschafters 2012 ausgezeichnete Arbeit von Jana Fuchs "Die Bedeutung der Trümmer. Die Große Synagoge im Warschauer Wiederaufbauprozess 1945- 1991" einem breiten polnischen Leserkreis zugänglich zu machen. Die Arbeit ist die erste Veröffentlichung überhaupt, die sich detailliert mit der Nachkriegsgeschichte der Großen Synagoge in Warschau beschäftigt, eines der wichtigsten und sichtbarsten jüdischen Bauwerke mitten in Warschaus Zentrum. Insofern ist das Buch nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Stadtgeschichte Warschaus, da hier bspw. die langwierigen Diskussionen über die Neugestaltung des Plac Bankowy - eines der wichtigsten Warschauer Plätze-gebündelt werden. Sondern das Buch ist auch ein wichtiger Beitrag zu der Geschichte der Warschauer Juden sowie zu den polnisch-jüdisch-deutschen Beziehungen in der Nachkriegszeit, da es die Wahrnehmung (oder gerade das Ignorieren) und die Thematisierung jüdischen Bauerbes in der Hauptstadt, die man als Gradmesser für das polnisch-jüdische Verhältnis ansehen kann. 

Der vergessene Zeitzeuge?

Kurz vor Weihnachten kam das Band mit Materialien und Studien zur Person Józef Mackiewicz' (1902 – 1985) – eines vergessenen Exilschriftstellers und überzeugten Gegners des Kommunismus – in den Buchhandel. Der von Marek Zybura sowie dem Verfasser dieses Textes herausgegebene Sammelband besteht aus Texten polnischer und deutscher Autoren, die auf die Biographie Mackiewicz', sein literarisches Schaffen, wie auch dessen Aufnahme in Deutschland näher eingehen.


Klaus Peter Friedrich beschreibt die Einstellung der polnischen Historiografie gegenüber dem Protagonisten hinsichtlich der Kategorien des „Widerstands" und der „Kollaboration". Izabela Surynt setzt sich mit den Reportagen Mackiewicz' und dem damit entworfenen Bild des Ostens im Kontext der Postcolonial Studies. Alfred Gall behandelt das gespannte Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft in „Der Fall Colonel Myasoyedov". Hans-Christian Trepte analysiert die Ablehnung des Kommunismus am Beispiel Mackiewicz' „Kontra". Maciej Urbanowski stellt vergleichend die Biografien von Józef Mackiewicz und Jan Emil Skiwski dar. Marek Zybura wiederum dokumentiert in seinem Text, wie Mackiewicz' seine ganzes Leben lang für die Wahrheit über das Massaker von Katyń in Deutschland einsetzte. Andreas Lawaty widmet sein Studium Mackiewicz und dem Polenhistoriker und Übersetzer der Werke Mackiewicz', Gothold Rhode (1916-1990) und untersucht die Aufnahme des „Kontra"-Autors in Deutschland. Der Sammelband Band schließt das Studium von Krzysztof Ruchniewicz ab, das sich der Konferenz von Jalta und der Langzeitwirkung ihrer Beschlüsse auf die Ostmitteleuropa der Nachkriegszeit widmet. Der Band ergänzen die Materialien des Polnischen Museums in Rapperswil, die der deutschen Aufnahme des literarischen Schaffens Józef Mackiewicz' in den Jahren 1949-2012 gewidmet und von Anna Buchmann und Anna Piotrkowska bearbeitet worden sind. Es ist die erste so umfassende bibliographische Quellensammlung, die sowohl die polnische, als auch die deutsche Rezeption des Schaffens Mackiewicz' dokumentiert. Darüber hinaus wurden dem Band die ausgewählten Pressebeiträge zu Mackiewicz und Titelseiten seiner deutschen Bücher beigelegt. 


Die Veröffentlichung erschien im Rahmen des langjährigen Projekts des WBZ der Universität Wrocław „Visionen Europas", dessen Aufmerksamkeit denjenigen Persönlichkeiten aus dem 19. und 20. Jahrhundert gilt, die einen wesentlichen Einfluss auf die Betrachtungsweise Europas ausgeübt hatten, die Ursachen und Folgen dessen Spaltung analysierten, sowie nach neuen Zukunftsperspektiven suchten. Man widmete Józef Mackiewicz eine internationale Tagung, die im April 2010 in Wrocław/Breslau stattgefunden hatte. Sie versammelte Experten und Übersetzer aus 7 Ländern, die mit seinem literarischen Schaffen vertraut sind und die neusten Forschungsergebnisse dargestellt haben. Dank dessen konnte ein umfassender Band „Zwischen (Sowjet-)Russland und Deutschland. Geschichte und Politik im Schaffen von Jozef Mackiewicz (1902-1985)" veröffentlicht werden – erste Publikation dieser Art im Ausland. Der besprochene Band wurde auch zur Grundlage polnischer Edition, die die Person und das Schaffen Mackiewicz's dem polnischen Leser näher zu bringen.


Da Mackiewicz den Großteil seines Lebens im Exil in der BRD verbracht hat, kann das Studium seines Schaffens aus dieser Zeit ein großes Interesse in Polen erwecken. Es existieren nach wie vor viele Falschdarstellungen der Person Mackiewicz', die Resultate der Wiederholung von vielen Halbwahrheiten und Legenden. Man verzichtete in diesem Band auf einen biographischen Text über Mackiewicz, da die Biographie dem polnischen Leser allgemein zugänglich ist. Den Redakteuren des Bands Marek Zybura sowie dem Verfasser dieses Textes lag grundsätzlich daran, den Band um die Texte der deutschen Autoren zu bereichern. Deren Ergebnisse erlauben ersten die Einsicht in den neuesten Forschungsstand, zweitens die Antwort auf die Frage, warum und inwiefern Mackiewicz für nichtpolnische Forscher interessant sein kann.
Krzysztof Ruchniewicz

 
Józef Mackiewicz (1902-1985). Świadek „krótkiego stulecia“. Studia i materiały pod red. Krzysztofa Ruchniewicza i Marka Zybury, Łomianki: LTW 2013, ss. 253.
Samstag, 21 Dezember 2013 13:22

Bene Merito für Hans Golombek

ambasada

 

Hans Golombek, dem langjährigen Mitarbeiter des DAAD sowie Freund des WBZ wurde in der polnischen Botschaft in Berlin ein Orden verliehen. Am 12.Dezember vergangenen Jahres erhielt er in der Anwesenheit der WBZ-Mitarbeiter die „Bene Merito", eine Ehrenauszeichnung, die Außenminister der RP an Personenen verleiht, die an der Stärkung der Position Polens auf internationaler Ebene tätig sind.


Golombeks Verdienste, insbesondere beim Einleiten der Handlungen, die den Wissenstransfer zwischen polnischen und deutschen Universitäten ermöglichten, wurden in der Rede des polnischen Botschafters in Berlin Jerzy Marganski betont. Die Feier umfasste Prof. Marek Zyburas Lobrede zu Ehren des Ausgezeichneten und Prof. Krzysztof Ruchniewiczs Vortrag über die Herausforderungen bei den deutsch-polnischen Beziehungen.


Hans Golombek war jahrelang in verschiedene Aktivitäten zugunsten der deutsch-polnischen Zusammenarbeit engagiert und trug zur Entstehung eines Kontaktnetzwerkes zwischen den wissenschaftlichen Einrichtungen beider Länder bei. Seit 1982 arbeitet er für DAAD und in den 90er Jahren wurde er mit der Gründung des mittelosteuropäisches Referats beauftragt. 1997 entstand dank ihm die Vertreterschaft DAAD in Polen, die er dann leitete. Sein größter Verdienst – zu unserer Freude – war jedoch die Gründung des Willy Brandt Zentrums, einer interdisziplinären, wissenschaftlich-didaktischen Einrichtung, die seit über 10 Jahren sich an dem deutsch-polnischen Diskurs beteiligt.

Lesen Sie Interview mit Hans Golombek

 

 

Alicja Kuropatwa

Mateusz Matuszyk



Międzynarodowa konferencja „Praca przymusowa dla Trzeciej Rzeszy 1939-1945. Historia i pamięć z perspektywy polskiej i niemieckiej“

 

Organizowana przez Instytut Historyczny Uniwersytetu Warszawskiego, Centrum Studiów Niemieckich i Europejskich im. Willy’ego Brandta Uniwersytetu Wrocławskiego oraz Fundację Miejsc Pamięci Buchenwald i Mittelbau-Dora.

 

W dniach od 9 stycznia do 8 marca 2013 r. Fundacja Miejsc Pamięci Buchenwald i Mittelbau-Dora  zaprezentuje w Warszawie w Zamku Królewskim międzynarodową wystawę „Praca przymusowa. Niemcy, robotnicy przymusowi i wojna“. Wystawa objęta jest Patronatem Honorowym Prezydentów Polski i Niemiec, została zainicjowana i sfinansowana przez Fundację „Pamięć, Odpowiedzialność i Przyszłość“ (EVZ).

 

Praca przymusowa była w Niemczech w czasach narodowego socjalizmu zjawiskiem masowym. Nie była tajemnicą, lecz publicznym przestępstwem. To przestępstwo dotyczyło Polaków w szczególny sposób:  niemieccy okupanci deportowali stąd między 1939 a 1945 ponad dwa miliony mężczyzn, kobiet i dzieci do pracy przymusowej w Rzeszy Niemieckiej. Wielu innych musiało wykonywać pracę przymusową na terenach okupowanych.

 

Międzynarodowa konferencja naukowa: „Praca przymusowa dla Trzeciej Rzeszy w latach 1939 – 1945. Praktyka i pamięć z polskiej i niemieckiej perspektywy“ organizowana przez Uniwersytet Warszawski, Uniwersytet Wrocławski, oraz Fundację Miejsc Pamięci Buchenwald i Mittelbau-Dora odbędzie się w dniu 10 stycznia 2013 r. w Warszawie i towarzyszy wystawie. 

 

Celem konferencji jest przedstawienie stanu badań w Polsce i w Niemczech na temat pracy przymusowej w czasach narodowego socjalizmu. Poza tym podjęty zostanie problem pamięci zbiorowej w obu krajach oraz doświadczenia samych robotników przymusowych, utrwalone w relacjach i wspomnieniach. Na koniec poruszony zostanie problem odszkodowań.

 

Na zakończenie konferencji w Zamku Królewskim przewidziana jest dyskusja panelowa na temat „Co zmieniła wypłata odszkodowań dla byłych robotników przymusowych?“

 

Konferencja odbędzie się w Instytucie Historycznym Uniwersytetu Warszawskiego (Sala Kolumnowa, Krakowskie Przedmieście 26/28) oraz w Zamku Królewskim (sala kinowa, plac Zamkowy 4).

 

Językami konferencji są polski i niemiecki.

 

Dla wszystkich zainteresowanych wstęp wolny.

 

Pobierz plan konferencji w formacie pdf

 

Konferencję dofinansowano ze środków Fundacji Współpracy Polsko-Niemieckiej. 

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