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WBZ

agnieszka

agnieszka

Poniżej prezentujemy listę kandydatów zakwalifikowanych na I rok studiów na kierunku:

 

INTERDYSCYPLINARNE STUDIA EUROPEJSKIE,

II stopnia stacjonarne

Wydział Nauk Historycznych i Pedagogicznych Uniwersytetu Wrocławskiego
Rok akademicki 2022/2023

II TURA

 

 

Dokumenty należy złożyć w dniu 30 września w siedzibie CSNE (ul. Strażnicza 1-3) w pokoju nr 26 w godzinach 9-14.

/Schedule of classes held at the W. Brandt Center in the winter semester 2022/2023

 

Więcej o:

/Read more about:

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 Organizacja roku akademickiego 2022-2023 na UWr

/Academic year calendar 2022/2023

 

 

  • SEMESTR ZIMOWY

01.10.2022 – 21.02.2023

  • SEMESTR LETNI

22.02.2023-30.09.2023

 

Uroczysta Inauguracja – 03.10.2022

 

Okres zajęć dydaktycznych – 06.10.2022 – 07.02.2023*

 

dni rektorskie
– 04.10.2022 (dzień adaptacyjny)
– 05.10.2022 (dzień adaptacyjny)
– 31.10.2022
– 02.11.2022
– 15.11.2022 (Święto Uniwersytetu)

 

przerwa świąteczna – 22.12.2022 – 02.01.2023

 

Sesja egzaminacyjna semestru zimowego – 08.02.2023 – 21.02.2023

 

*10.11.2022 w czwartek – przeprowadzone będą zajęcia piątkowe

 

 

 

 

 

 

Okres zajęć dydaktycznych – 22.02.2023 – 20.06.2023*

 

Sesja poprawkowa semestru zimowego – 22.02.2023 – 28.02.2023

 

dni rektorskie
– 02.05.2023
– 19.05.2023 (Juwenalia)
– 09.06.2023

 

przerwa świąteczna – 06.04.2023 – 11.04.2023

 

Sesja egzaminacyjna semestru letniego – 21.06.2023 – 04.07.2023


Sesja poprawkowa semestru letniego – 01.09.2023 -12.09.2023

 

Przerwa semestralna (letnia)
– 05.07.2023 – 31.08.2023
– 13.09.2023 – 30.09.2023

 

* 07.06.2023 w środę – przeprowadzone będą zajęcia piątkowe

 

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1

*Polskie tłumaczenie

 

4. Kongress der polnischen Deutschlandforscher:innen

(Wrocław, 19–21 Oktober 2022)

Deutschland schaut nach Osten

 

Bis vor kurzem wäre es kaum von Interesse gewesen, ein solches Thema für eine akademische Konferenz vorzuschlagen. Deutschland und seine Haltung gegenüber Osteuropa werden bereits seit vielen Jahrzehnten aus der Sicht verschiedener Disziplinen analysiert. Es wurde immer wieder auf die historischen Zusammenhänge zwischen den imperialen Zielen und ihrer verbrecherischen Umsetzung während des Zweiten Weltkrieges hingewiesen. Die unprovozierte russische Aggression gegen die Ukraine veränderte jedoch die gewohnte Betrachtungsweise osteuropäischer Fragen, bei der die deutsche Schuld in den Vordergrund trat. Zum ersten Mal seit vielen Jahrzehnten war Berlin gezwungen, seine Haltung gegenüber Osteuropa, insbesondere gegenüber Moskau und Kiew, neu zu definieren. Deutschland war gezwungen, weniger an die Vergangenheit und die Beziehungen zu Russland zu denken und sich mehr dafür einzusetzen, der Ukraine Chancen für eine friedliche und demokratische Zukunft zu eröffnen. Auch wenn der angekündigte „Durchbruch“ in dieser Hinsicht noch nicht vollständig erfolgt ist, zeigt die Diskussion in Deutschland seit Ende Februar dieses Jahres eine Entwicklung der Standpunkte und könnte einen Wandel in verschiedene Richtungen einleiten. 

 

Wir sehen den diesjährigen Kongress der polnischen Deutschlandforscher:innen als eines von vielen Feldern der Auseinandersetzung mit den Herausforderungen, die sich in den Beziehungen zwischen Deutschland und seinen Nachbarn und Partnern im Osten ergeben haben. Der Kongress ist eine zyklische wissenschaftliche Tagung, die auch für verschiedene Popularisierungsaktivitäten offen ist und vom Willy-Brandt-Zentrum für Deutschland- und Europastudien an der Universität Wrocław organisiert wird. Unsere Einrichtung feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. Das Zentrum ist eine gemeinsame Initiative der Universität Wrocław und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). An früheren Treffen des Kongresses nahmen Forscher:innen aus Polen, Deutschland und anderen Ländern teil, doch wurde der Anwesenheit junger Deutschlandforscher:innen stets große Aufmerksamkeit geschenkt. Es war auch eine Gelegenheit, die aktuelle Arbeit und die neuesten Veröffentlichungen vorzustellen sowie Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. 

 

Der diesjährige Kongress bietet Diskussionen in verschiedenen Formaten, Panels, Buchpräsentationen und Filmvorführungen. Der offiziellen Eröffnung des Kongresses geht die Eröffnung einer Ausstellung mit Werken von Wiesław Smętek voraus, einem bekannten polnischen Grafiker ud Maler, der seit vielen Jahren in Deutschland tätig ist. Viele der Panels werden ukrainischen und osteuropäischen Themen aus der Sicht Europas und vor allem Deutschlands behandeln. Im Falle Deutschlands geht es nicht nur darum, die bisherige Ostpolitik zu reflektieren und einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Der vor Jahren vorgeschlagene Ansatz „Wandel durch Handel“ erwies sich letztlich als Fehlschlag und wurde mit einem hohen Maß an politischer Naivität verfolgt. Ungeachtet dessen bleibt der Vektorenwechsel in der deutschen Außenpolitik und die bedingungslose Unterstützung für die umkämpfte Ukraine umstritten und bedarf einer weiteren vertieften Diskussion. 

 

Der Kongress wird sich nicht nur mit aktuellen Themen befassen, sondern auch mögliche Szenarien für die Zukunft diskutieren. Kann Europa die nächste Krise bewältigen? Wie wirkt sich die Flüchtlingskrise auf ihren Zustand aus? Wird die europäische Solidarität im Bereich der Energieversorgungssicherheit die Zeit überdauern? Welche Antworten sind von Berlin zu erwarten? Sollte die Vergangenheit, insbesondere der Zweite Weltkrieg, immer noch die Haltung der Deutschen gegenüber Russland bestimmen? 

Wir wollen auch der Zusammenarbeit und dem Austausch zwischen polnischen und deutschen Hochschulen viel Raum widmen. Ein separates Panel ist den Herausforderungen gewidmet, denen sich die Hochschulen während der Krise im Osten des Kontinents gegenübersehen (Krieg in der Ukraine, Flüchtlingsproblematik und andere). 

 

Auf dem Kongress werden drei Hauptvorträge und Diskussionen gehalten. Der Hauptvortrag wird von Dr. Marek Prawda gehalten, am zweiten Kongresstag findet eine Podiumsdiskussion zur deutschen Ostpolitik statt, während am dritten und letzten Kongresstag der Koordinator für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit des Bundes, Dietmar Nietan, einen Vortrag halten wird. In Podiumsdiskussionen werden Themen aus den Bereichen Filmwissenschaft, Geschichte, Kulturwissenschaft, Literatur, Politikwissenschaft, Recht, Soziologie und anderen behandelt. Die Organisatoren haben beschlossen, die wichtigsten Debatten in den Mittelpunkt zu stellen, wie zum Beispiel die Frage des Umgangs mit der kolonialen Vergangenheit oder das Thema der Wiedergutmachung/ Entschädigung in der Nachkriegszeit. 

Eine Liste der Podiumsdiskussionen, Buchpräsentationen und Filmvorführungen finden sich im Rahmenprogramm weiter unten. Es ist immer noch möglich, sich für die Teilnahme am Kongress als Redner:in und/ oder Diskutant:in zu melden. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis Ende September an das Kongressbüro: 

 

Centrum Studiów Niemieckich i Europejskich im. Willy’ego Brandta

Uniwersytet Wrocławski

ul. Strażnicza 1–3

PL–50–206 Wrocław

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  

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Die Sitzungen werden sowohl stationär als auch in einem hybriden Modus abgehalten. Ein detailliertes Programm wird Anfang Oktober veröffentlicht.

 

 

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Rahmenprogramm:

„Deutschland schaut nach Osten" 

Wrocław, 19.-21. Oktober 202

 

Mittwoch, 19. Oktober


 

15.00 Uhr 

/Der Mathematische Turm der Universität Wrocław

Ausstellungseröffnung: „Wiesław Smętek als Chronist der deutsch-polnischen Beziehungen"

 

18.00 Uhr

/Aula Leopoldina der Universität Wrocław

Begrüßung

Eröffnungsvortrag 

 

Dr. Marek Prawda, ehem. Botschafter der Republik Polen in Deutschland

Wird der Krieg in der Ukraine Deutschland und die Europäische Union „veröstlichen"?

 

Mit anschließender Diskussion

Empfang

 

Donnerstag, 20. Oktober


 

9.00 Uhr

Podiumsdiskussion der polnischen und deutschen Rektoren z. T.:

Blickt die Wissenschaft nach Osten?

(Moderation: Prof. Dr. Robert Olkiewicz, Rektor der Universität Wrocław,

Prof. Joybrato Mukherjee, Präsident des DAAD)

 

10.15 Uhr

Panel: Der Ukraine-Krieg in der Lyrik von Peter Paul Wiplinger 

Buchpräsentation: Peter Paul Wiplinger, “Leuchtspuren 1967-2022” /„Smugi 1967-2022” (Quaestio, Wrocław 2022), hrsg. von J.M. Banachowicz und E. Białek

(Moderation: Dr. Joanna Banachowicz)

 

11.00 Uhr

Podiumsdiskussion z. T. : Wiedergutmachung („Reparationen")

(Moderation: Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz)

 

Panel z. T.: German colonialism in Africa?

(Moderation: Prof. Klaus Bachmann)

 

13.00 Uhr

Mittagspause

 

14.00 Uhr

Panel z. T.: German colonialism in Africa?

(Moderation: Prof. Klaus Bachmann)

 

Panel z. T.: Global perspectives on the war in Ukraine (hybrid)

(Moderation: Prof. Aleksandra Maatsch, Prof. Sören Brinkmann)

 

Filmvorführung: „Zurück in der Ukraine. Die Rückkehr des Fotografen Yuri Kosin" (2022)

/Pan Tadeusz Museum

Mit anschließendem Gespräch mit dem Regisseur Andrzej Klamt;

(Moderation: Dr. Ewa Fiuk)

 

Buchpräsentation: Wolfgang Templin, „J. Piłsudski"

(Moderation: Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz)

(in Zusammenarbeit mit dem Verbindungsbüro des Freistaates Sachsen in Breslau)

 

16.00 Uhr

Panel: Deutsche Blicke nach Osten. Herausforderungen für den Schulgebrauch

(Moderation: Ewa Skrzywanek)

 

Panel: Die politischen Eliten in Deutschland nach 1949

(Moderation: Dr. Maciej Olejnik)

 

18.00 Uhr

/WPAiE, Raum D2

Podiumsdiskussion z. T.: Die deutsche Ostpolitik

(Moderation: Prof. Dr. Marek Zybura)

 

Freitag, 21. Oktober


 

9.00 Uhr

Panel: Dekonstruktionen des Post-Deutschen. Narrationen und Erfahrungen

(Moderation: Dr. Anna Kurpiel)

 

11.00 Uhr

Panel: Die Post-Deutschen. Narrationen und Erfahrungen

(Moderation: Dr. Anna Kurpiel)

 

Buchpräsentation: Joseph Garncarz, „Wechselnde Vorlieben - über die Filmpräferenzen der Europäer 1896-1939".

(Moderation: Prof. Dr. Andrzej Gwóźdź)

 

13.00 Uhr

Mittagspause

 

14.00 Uhr

Panel: Der Sport zwischen Ost und West

(Moderation: Prof. Dariusz Wojtaszyn)

 

Buchpräsentation: „Geschichte der deutsch-polnischen Beziehungen, Band 1"

(Moderation: Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz)

 

Panel: Die Deutschen in den Augen der Studierenden. Ergebnisse einer Erhebung.

(Moderation: Wiktoria Morawska)

 

16.00 Uhr

Panel: Polnische Literatur im deutschen Rundfunk

(Moderation: Dr. Piotr Przybyła)

 

Panel: Die deutsch-polnische Grenze als ein Raum für die Zusammenarbeit, aus der Sicht der Grenzgesellschaften

(Moderation: Paweł Kolbusz)

Konferenzsprachen: Englisch und Polnisch

 

Filmvorführung: „Die Schlüssel" (1973, von Egon Günther)

/Pan Tadeusz Museum

Mit anschließender Diskussion z.T.: „Die deutschen Filmemacher auf dem Weg zum Nachbarn" 

(Moderation: Dr. habil. Andrzej Dębski)

 

19.00 Uhr

/WBZ, Raum 13

Abschlussvortrag von Dietmar Nietan

(MdB, Koordinator für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit des Bundes)

 

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obrazek ise 2022-2023

 

Zapraszamy do wzięcia udziału w "Spotkaniu otwartym" poświęconym rekrutacji na kierunek studiów magisterskich „Interdyscyplinarnych Studiów Europejskich” (ISE) prowadzonego na Uniwersytecie Wrocławskim przez Wydział Nauk Historycznych i Pedagogicznych oraz Centrum Studiów Niemieckich i Europejskich im. Willy’ego Brandta (CSNE).

 

Spotkanie odbędzie się 23 września (piątek) 2022 roku w godzinach 16.00-18.00 w formule zdalnej (platforma zoom).

 

Link do spotkania: 

https://zoom.us/j/96060360306?pwd=WExBc2FyUGlOeHRkRDlvb0VGT3p1UT09

Identyfikator spotkania: 960 6036 0306
Kod dostępu: 267663

 

Na pytania zainteresowanych będą odpowiadali wykładowcy na kierunku ISE (dr Piotr Przybyła i dr Maciej Olejnik).

 

 

  • Rekrutacja trwa jeszcze do 27 września, szczegóły pod linkiem -> REKRUTACJA

 

Zapraszamy!

Kartuzy ban

 

Burmistrz Kartuz, Muzeum Kaszubskie im. Franciszka Tredera w Kartuzach, Instytut Kaszubski oraz Centrum Studiów Niemieckich i Europejskich im. Willy'ego Brandta Uniwersytetu Wrocławskiego zapraszają w środę, 28 września o godz. 17.00 na debatę naukową pt. "Kaszuby a Dolny Śląsk".

 

W debacie udział wezmą: prof. dr hab. Małgorzata Ruchniewicz, prof. dr hab. Krzysztof Ruchniewicz, prof. dr hab. Cezary Obracht-Prondzyński oraz dr Tomasz Rembalski.

 

Organizatorzy debaty przybliżą następujące tematy:
- Kwestie społeczno-ekonomiczne, czyli migracje i ich skutki
- Wrocław jako ośrodek naukowy (uniwersytet, na którym studiowali kluczowi Kaszubi Ceynowa, Karnowski...)
- Wrocławskie środowisko naukowe i badania nad Kaszubami
- Relacje między Kaszubami a innymi grupami, które na Pomorzu znalazły się w wyniku rozstrzygnięć II wojny światowej bądź też w wyniku późniejszych migracji życiowych i zarobkowych
- Kontekst porównawczy - pogranicza kaszubskiego a dolnośląskiego
- Skomplikowane relacje międzyetniczne, międzywyznaniowe, konieczność trudnych wyborów w warunkach zewnętrznej presji

 

Debata odbędzie się 28 września w Muzeum Kaszubskim w Kartuzach.

 

Kartuzy poster

 

źródlo: www.muzeum-kaszubskie.pl

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