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WBZ

Bedingungen und Schlüsselzäsuren im deutsch-polnischen Kulturtransfer des 19. und 20. Jahrhunderts. Internationale Werkstattkonferenz – 18.-19.-20.10.2012 – Breslau
Dienstag, den 16. Oktober 2012 um 00:00 Uhr



Diese Konferenz findet vom 18. bis 20. Oktober 2012 als Realisierung des Projekts „Bedingungen und Schlüsselzäsuren im deutsch-polnischen Kulturtransfer  des 19. und 20. Jahrhunderts“ statt, welches aus einer gemeinsamen Initiative des Instituts für Germanische Philologie der Universität Breslau und des Willy-Brandt Zentrums für Deutschland- und Europastudien entstanden ist. Die Teilnehmer werden sich mit Fragen befassen, die sich auf zwei Schlüsselprobleme konzentrieren: eine offene und dynamische Auffassung von „Kulturen“, sowie eine ganzheitliche Auffassung unterschiedlich definierter Kulturkontakte im „langen 19. Jhd.“ und im „kurzen 20. Jhd.“

 





Für drei Tage sind acht themenübergreifende Workshops eingeplant:

  • Entlehnungen und Dekonstruktion: Schlüsseldiskurse  19. und 20. Jhd.
  • Romantik als literarische Strömung und als (de)aktualisiertes mentales Paradigma im 19. und 20. Jhd.
  • Bildungsaustausch: Interdisziplinarität, internationales Bildungsnetz
  • Neue Medien: Film und Kulturaustausch
  • Das „Zentrum-Peripherie“-Modell, sowie die Vorstellung des Anderen im Diskurs des 19. und der Forschung des 20 Jhd.
  • Ausland – Grenzland – grenzübergreifend. Modelle einer nationalen und übernationalen/ (transnationalen) Kultur aus der Perspektive sozial-, geschichts- und kulturwissenschaftlicher Forschung
  • Wege und Instrumente des Kulturaustausches
  • Transfer – Rezeption – Übertragung
  • Dispositive und  Generatoren des Kulturaustausch
  • Konzeptualisierung der Erinnerung: kulturelle/kollektive Erinnerung – kommunikative Erinnerung

Eröffnet (18. Oktober, 13.00 Uhr – WBZ, ul. Strażnicza 1-3) wird die Konferenz mit einer Podiumsdiskussion zur Institutionalisierung des deutsch-polnischen Kulturaustausches im 20 Jhd. Der Direktor des Deutschen Polen-Instituts in Darmstadt, Dieter Bingen, sowie der Direktor des WBZ, Krzysztof Ruchniewicz nehmen daran teil. Als Historiker, bemühen sie sich, ein möglichst zeitgenössisches Bild des polnisch-deutschen Kulturaustausches, und wie er in der Praxis funktioniert, zu zeichnen. Beide Institutionen beschäftigen sich aktiv mit diesem Thema, wobei das Hauptaugenmerk auf den deutsch-polnischen Beziehungen in den letzten beiden Jahrhunderten liegt. Während der Konferenz wird ebenfalls die Reihe „Deutschland – Medien – Kultur“ (19. Oktober, 18.30 Uhr – WBZ, ulica Strażnicza 1-3) präsentiert, die unter der Schirmherrschaft des WBZ erscheint und an welcher Autoren der neuesten Bänder sowie die Initiatoren teilnehmen.
 

Hier finden Sie das Programm  der Konferenz.
 

Informationen für Teilnehmer der Konferenz.


Organisatoren: das Institut für Germanische Philologie sowie das WBZ der Universität Breslau
 

Partner: das Mainzer Polonicum, das Institut für Slavistik der Johannes-Gutenberg Universität Mainz (Prof. Alfred Gall), wie auch die Professur für Deutsch-Polnische Kultur- und Literaturbeziehungen und Gender Studies der Universität Viadrina in Frankfurt/Oder (Prof. Bożena Chołuj).

Das Projekt, welches mit Hilfe der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung ins Leben gerufen wurde, wird geleitet von:

Marta Kopij-Weiss (Institut für Germanische Philologie an der Universität Breslau): Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Mirosława Zielińska (WBZ der Universität Breslau): Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.